{"id":5558,"date":"2025-01-30T09:04:57","date_gmt":"2025-01-30T08:04:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ruralroadmap.eu\/de\/?p=5558"},"modified":"2025-01-30T09:29:44","modified_gmt":"2025-01-30T08:29:44","slug":"leader-region-hermagor-kaernten-oesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ruralroadmap.eu\/de\/leader-region-hermagor-kaernten-oesterreich\/","title":{"rendered":"LEADER Region Hermagor, K\u00e4rnten, \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p>Die Gemeinden Lesachtal, K\u00f6tschach-Mauthen, Dellach, Kirchbach, Hermagor-Presseggersee, Gitschtal, St. Stefan, Feistritz i.G. und Weissensee arbeiten seit 2014 in der LEADER-Region Hermagor zusammen, um bestehenden und zuk\u00fcnftigen Herausforderungen wie demografischer Wandel, Mobilit\u00e4t und Erreichbarkeit, Strukturwandel in der Landwirtschaft oder wirtschaftliche Entwicklung der Region strategisch und vision\u00e4r zu begegnen. Die interkommunale Zusammenarbeit folgt dem Leitgedanken \u201eDenken und Handeln in funktionalen R\u00e4umen\u201c.<\/p>\n<p>Die peripher gelegene Region liegt in einem lang gestreckten Tal und grenzt im Westen an Osttirol, im Norden an den politischen Bezirk Spittal an der Drau, im S\u00fcden an die italienische Region Friaul-Julisch-Venetien und im Osten an den Bezirk Villach Umland. Die Topografie stellt eine Herausforderung f\u00fcr die Entwicklung und die Erreichbarkeit der Region dar. Aufgrund der Lage und des Naturraums ist die Region aber auch in Sommer wie Winter eine beliebte Tourismusdestination. Der \u00fcberwiegende Teil der LEADER-<br \/>\nGemeinden ist stark landwirtschaftlich gepr\u00e4gt. In einem umfassenden Beteiligungsprozess haben die Gemeinden ein klares, regionales Zukunftsbild in Zusammenarbeit mit den B\u00fcrger:innen sowie internen und externen Expert:innen erarbeitet. Die integrierte regionale Entwicklungsplanung baut auf den Zukunftsthemen \u201eMobile Region\u201c, \u201eJugend in der Region\u201c, \u201eVitale Region\u201c, \u201eSoziale &amp; nachhaltige Region\u201c und \u201eInnovative &amp; kooperierende Region\u201c auf.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Projekte wie die Lehrlingsakademie zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes oder die Slow Food Akademie zur St\u00e4rkung regionaler Wertsch\u00f6pfungsketten zwischen Gewerbe, Landwirtschaft und Tourismus tragen zu einer nachhaltigen und krisenfesten Entwicklung der Region bei.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Um Antworten f\u00fcr die Zukunft zu finden, kooperiert die Region Hermagor auch erfolgreich und vorbildlich \u00fcber die geografischen Grenzen hinweg mit nationalen und internationalen Partnerregionen. Die Potenziale, die sich grenz\u00fcbergreifend mit den grenznahen LEADER-Regionen Open Leader und Euroleader in Friaul-Julisch-Venetien ergeben, werden im CLLD-Ansatz \u201eHEurOpen\u201c erarbeitet und in einem eigenen Strategieplan nach Ma\u00dfgabe des grenz\u00fcberschreitenden Mehrwerts weiterentwickelt. Die LEADER-Region Hermagor ist ein bemerkenswertes Beispiel daf\u00fcr, wie mehrere Gemeinden miteinander Visionen entwickeln und durch Kooperationen vitaler werden.<\/p>\n<p>Die Region als Region mit attraktiven Arbeitgebern zu pr\u00e4sentieren, das Arbeitskr\u00e4ftepotenzial zu st\u00e4rken und auf diese Weise junge Menschen in der Region zu halten, das<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>sind zentrale Zielsetzungen der LEADER-Region Hermagor. Daher setzte und setzt man in enger Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Betrieben verschiedene innovative und zukunftsf\u00e4hige Projekte um.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die Projektentwicklung und -umsetzung wurde die regionale Arbeitsgemeinschaft \u201eARAM\u201c (Attraktive Region f\u00fcr attraktive Mitarbeitende) gegr\u00fcndet, dank derer es gelungen ist, zahlreiche Bed\u00fcrfnisse der verschiedensten Player einzubinden. Neben betrieblichen und \u00fcberbetrieblichen Ma\u00dfnahmen wie Qualit\u00e4tscoachings, gezieltem Transfer von Know how und einer Sensibilisierung f\u00fcr die Bedeutung einer guten Beziehung zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden wurde beispielsweise eine Mitarbeitercard mit vielf\u00e4ltigen Angeboten wie Mobilit\u00e4ts-, Freizeit- und Naturerlebnissen eingef\u00fchrt. Die Verg\u00fcnstigungen und Inklusivleistungen stellen attraktive Angebote dar und dienen als Anreiz f\u00fcr k\u00fcnftige Arbeitnehmer:innen<\/p>\n<p>Besonders innovativ ist die Errichtung einer eigenen \u201eLehrlingsakademie\u201c unter dem Motto \u201eVoneinander wissen und lernen\u201c, mit der die duale Aus- und Weiterbildung von Fachkr\u00e4ften qualitativ hochwertiger und sozial kompetenter gestaltet wird. Es handelt sich um eine Investition in die Pers\u00f6nlichkeit junger Menschen, die f\u00fcr die Betriebe einen enormen Mehrwert schaffen und so den Wirtschaftsstandort genauso st\u00e4rken wie das Humanpotenzial der Region insgesamt.<\/p>\n<p>Mit dem Ziel, die regionale Lebensmittelerzeugung und Versorgung zu f\u00f6rdern und ein Bewusstsein f\u00fcr eine nachhaltige Gesundheitsversorgung zu schaffen, wurde die Region Hermagor als weltweit erste Slow Food Travel-Region etabliert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als solche setzt sie auf die verst\u00e4rkte Zusammenarbeit zwischen Tourismus, Landwirtschaft sowie weiterverarbeitender Lebensmittelproduktion und schafft kreative Ideen f\u00fcr eine nachhaltige Beherbergungs- und Gastwirtschaft und eine gesunde Ern\u00e4hrungs- und Esskultur und als klar kommunizierte Marke ein attraktives Kulinarik-, Freizeit- und Reiseangebot f\u00fcr Einheimische und G\u00e4ste. Gleichzeitig werden das Wissen \u00fcber die Herkunft und Qualit\u00e4t von Lebensmitteln, die Wertsch\u00e4tzung daf\u00fcr und damit einhergehend die Wertsch\u00f6pfung der regionalen Landwirtschaft vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<p>Im Rahmen der umfassenden grenz\u00fcberschreitenden LEADER-Kooperation HEurOpen mit dem n\u00f6rdlichen Teil von Friaul Julisch-Venetien wurden zwei Projekte umgesetzt, die sich ebenfalls diesem Thema widmen: \u201eSlow Food grenzenlos\u201c zur F\u00f6rderung des grenz\u00fcberschreitenden Austauschs von Produzent:innen und \u201eTour del gusto\u201c als Ausflugsfahrten mittels E-Mobilit\u00e4t zu ausgew\u00e4hlten Slow Food Travel-Partnerbetrieben.<\/p>\n<p>Mit der 2023 gegr\u00fcndeten Slow Food Akademie gibt es au\u00dferdem ein recht umfangreiches interaktives Bildungsprogramm zu den Themen Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t, bewusster Umgang mit Lebensmitteln,<br \/>\nfaire Preise und vieles mehr. Die verschiedenen Vortr\u00e4ge und Workshops zu diesen Themenfeldern finden an unterschiedlichen Standorten in der Region statt.<\/p>\n<p>Um sich zu einem besonders nachhaltigen Lebens- und Arbeitsraum wie auch zur vorbildlichen klimafreundlichen Tourismusregion zu entwickeln sowie um den Klima- und Naturschutz und das Umweltbewusstsein bestm\u00f6glich zu st\u00e4rken, erarbeitete die LEADER-Region Hermagor ein Ma\u00dfnahmenb\u00fcndel zu verschiedensten \u00f6kologischen und mit Klima-, Umwelt- und Naturschutz in Verbindung stehenden Themen. Sie setzte zahlreiche kleine und auch gr\u00f6\u00dfere Projekte um, die vielfach \u2013<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>insbesondere in den Bereichen Energie und Mobilit\u00e4t \u2013 miteinander vernetzt sind. Klares und definiertes Ziel ist es, bis sp\u00e4testens 2040 als Region klimaneutral zu werden und dabei gleichzeitig die Lebens- und Erholungsqualit\u00e4t f\u00fcr Einheimische wie auch Besucher:innen zu heben und die Resilienz messbar zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Das Ma\u00dfnahmen- und Umsetzungskonzept wurde von 29 Organisationen und Unternehmen gemeinsam entwickelt und alle Beteiligten wurden und werden hinsichtlich der Zielerreichung auch in die Pflicht genommen. Eines der Herzst\u00fccke ist dabei der Einsatz erneuerbarer Energien: So werden beispielsweise mittlerweile s\u00e4mtliche Skilifte und Beschneiungsanlagen zu 100 Prozent mit \u00d6kostrom betrieben, es gibt weit mehr als 750 Photovoltaik-Anlagen in der Region, dazu 25 Photovoltaik-Anlagen mit angeschlossenen E-Ladestationen f\u00fcr Tourismusbetriebe und kleine und mittlere Betriebe sowie 45 weitere E-Tankstellen f\u00fcr die mehr als 200 E-Autos, die bereits unterwegs sind. Die Produzenten von erneuerbaren Energien aus den verschiedenen regenerativen Quellen sind in mehreren Energiegemeinschaften zusammengeschlossen.<\/p>\n<p>Die Themen Mobilit\u00e4t und Erreichbarkeit sind insgesamt ein Schl\u00fcssel der regionalen Entwicklung in der LEADER-Region Hermagor und daher ebenfalls zentraler Bestandteil des Projektes. Neben der bereits seit 20 Jahren bestehenden Mobilit\u00e4tszentrale wird schwerpunktm\u00e4\u00dfig die \u201esmarte Mobilit\u00e4t\u201c gef\u00f6rdert und bearbeitet. Das Angebot richtet sich sowohl an Einheimische als auch an G\u00e4ste in der Region und beinhaltet etwa die freie Nutzung diverser Mobilit\u00e4tsleistungen wie Radbusse, Almshuttle, Eventbusse, Wanderbusse oder Skibusse, Freifahrten mit den S-Bahn-Linien in K\u00e4rnten, ein Bahnhofshuttle-System f\u00fcr die \u201elast mile\u201c, die Einf\u00fchrung von digitalen Haltestellen-Anzeigen, die Digitalisierung des gesamten \u00d6PNV sowie die Einf\u00fchrung des E-Car Sharing Projektes FRED, das sich mittlerweile als touristisches Produkt bew\u00e4hrt hat, aber genauso von Einheimischen gen\u00fctzt wird, und das Sozialmobil, ein barrierefreies on-demand-Verkehrsangebot.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzende Projekte wurden etwa im Bereich der M\u00fcllreduktion realisiert, ebenso wurden bereits zw\u00f6lf Audits zum Thema Ressourcenschonung abgehalten. Auch ein Blackout-Plan f\u00fcr die Region inklusive einer Checkliste f\u00fcr Betriebe wurde erstellt und ein Lehrgang zum Thema Green Finance mit Erstellung eines Green Finance Leitfadens umgesetzt. Speziell ausgebildete \u201eNaturbotschafter:innen\u201c schlie\u00dflich sind mit der Aufgabe betraut, Bewusstseinsbildung und Wissenstransfer zu bewerkstelligen.<\/p>\n<p><em>Evaluiert: 2024<\/em><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div data-gallery-style=\"\" id='gallery-1' class='gallery galleryid-5558 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ruralroadmap.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Rural_Roadmap_Leader_Region_Hermagor_7.jpg'><img loading=\"lazy\" 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